5 Fragen an… Leazy
Foto: leazy

Ob nun beim Sport, in der Freizeit oder im Büro – offene Schnürsenkel sind absolut nervig. Mit den leazy flat laces gehört dieses “Problem” nun der Vergangenheit an. Welche Vorzüge die praktischen Schnüre noch haben und was die Gründer Yasin Oezsanay und Farid Christian Gheysary – beide ursprünglich Personal Trainer – an unserem Ökosystem ganz besonders schätzen: 5 Fragen an leazy.

Wer seid ihr, was macht ihr und wie seid ihr zu dem gekommen, was ihr heute macht?  

Wir sind ein junges Startup aus Frankfurt am Main und vertreiben die leazy flat laces. Beim Sport mussten wir immer wieder feststellen, dass die Schnürsenkel aufgehen. Also haben wir uns die Frage gestellt, warum es keine  Schnürsenkel gibt, die man nicht schnüren muss, die angenehm zu tragen sind und trotzdem stylisch aussehen. Nach dem Testen verschiedener Ideen entwickelten wir ein Produkt, das diesen Anforderungen entspricht. Schuhe binden ist oft lästig, benötigt viel Zeit und die Schnürsenkel sind entweder zu locker oder zu fest geschnürt. Ob beim Sport oder im Alltag, einmal eingefädelt kann es losgehen. Unsere leazy Senkel wurden speziell dafür entwickelt, das An- und Ausziehen von Schuhen zu erleichtern, sowie ungewolltes Lösen der Schnürsenkel zu verhindern.

Wie würdet ihr eure Geschäftsidee in maximal 3 Sätzen beschreiben?  

Schnell – einfach – bequem! Nie wieder Schuhe binden mit den Senkeln von Leazy. Bei den Leazy Flat Laces handelt es sich um flache, elastische Schnürsenkel zum Einhaken. Sie werden wie herkömmliche Schnürsenkel eingefädelt, müssen jedoch nicht gebunden werden.

Was war bisher eure größte Herausforderung?

Eine Herausforderung war bei der Produktentwicklung der leazy flat laces war beispielsweise, die passenden Längen für die jeweiligen Schuhe zu finden. Da jeder Schuh anders geschnitten ist, musste anhand der Schuhgrößen die passende Länge der Schnürsenkel ermittelt werden. Nach zahlreichem Ausprobieren haben wir die Länge der Senkel anhand der Ösenanzahl pro Schuhseite bestimmt. Was die Finanzierung angeht, stehen wir von Beginn an auf eigenen Beinen. Wir haben in unserem Onlineshop mit einer geringen Auswahl an Schnürsenkeln begonnen, um erst einmal zu schauen, wie das Produkt angenommen wird. Nach und nach haben wir dann mit dem Erlös der ersten Schnürsenkel die Produktpalette erweitert und neue Vertriebswege eingeschlagen.

Wo seht ihr euch und euer Unternehmen in fünf Jahren?

Derzeit vertreiben wir die leazy flat laces über den eigenen Online-Shop sowie diverse Sport- und Modehäuser. Der nächste Schritt ist die internationale Expansion der Marke leazy, an der bereits tatkräftig gearbeitet wird. Zudem sind wir gerade dabei, unser Sortiment zu erweitern. Unser Ziel ist es, stetig zu wachsen und leazy als internationale Lifestyle Marke zu positionieren.

Was verbindet euch mit der Region FrankfurtRheinMain? Und was tut sich in unserem Startup-Ökosystem?

Wir sind beide hier in Frankfurt aufgewachsen und haben in letzter Zeit festgestellt, dass es echt viele Gründer im Rhein-Main-Gebiet gibt. Wir sind froh, dass WeWork jetzt das zweite Office in Frankfurt eröffnet hat – so können wir uns mit anderen Startups viel leichter connecten und austauschen.

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