5 Fragen an… autengo
Foto: autengo

autengo will Autohändlern das Leben leichter machen. Das Startup aus Frankfurt versteht sich als One-Stop-Shop für schlanke Prozesse beim Fahrzeugvertrieb. Welche Vorteile seine Software-Lösung bietet und in welchen Bereichen das Team seit der Gründung 2016 besonders viel dazugelernt habt – 5 Fragen an Sebastian Fischer von autengo.

Wer seid ihr, was macht ihr und wie seid ihr zu dem gekommen, was ihr heute macht?  

Ich bin Sebastian, Gründer der Gebrauchtwagenheld GmbH. Wir haben autengo.com, eine innovative Software-as-a-Service Lösung, entwickelt, die den Alltag eines Autohändlers digitalisiert. Dabei legt unsere Lösung großen Wert darauf, die einzelnen Prozesse von der Aufnahme eines neuen Fahrzeugs bis zu dessen Vermarktung und Verkauf für den Autohändler so schlank, zeitsparend und komfortabel wie möglich abzubilden. Gestartet sind wir bereits im Jahr 2016 mit einem Maklerkonzept für den Autohandel. Die gemachten Erfahrungen und das angehäufte Know-how lassen wir in autengo einfließen. Wir entwickeln unser digitales Ökosystem für die Autohändler stetig weiter und sind durch Partner in der Lage, unseren Händlern auch externe Services innerhalb der autengo-Welt anzubieten.

Wie würdet ihr eure Geschäftsidee in maximal 3 Sätzen beschreiben?  

autengo ist eine One-Stop-Shop Lösung, die den Arbeitsalltag des Autohändlers digitalisiert. Die Verfügbarkeit aller relevanten Werkzeuge und Funktionen sowie die Integration starker Partner machen die SaaS-Lösung zum Rundum-sorglos-Paket für Autohäuser. Dank hervorragender User Experience und schlanker Prozesse bieten wir Autohändlern die Möglichkeit, sich wieder auf das zu konzentrieren, was ihre Arbeit ausmacht: Autos verkaufen.

Was war euer größter Fehler?

So einen klassischen, großen Fail haben wir mit autengo glücklicherweise nicht begangen. Generell lernen wir aber jeden Tag dazu. Anfangs haben wir bspw. die Wichtigkeit eines strukturierten Vertriebs gegenüber der reinen Online-Vermarktung unserer Software unterschätzt. Dies haben wir schnell erkannt und gegengesteuert. Ebenso profitieren wir vom Feedback unserer Kunden, die autengo täglich einsetzen. Sie liefern uns neue Impulse zur Verbesserung der Funktionalität und Usability.

Wo seht ihr euch und euer Unternehmen in fünf Jahren?

Mit autengo möchten wir das Fundament für ein digitales Ökosystem im Autohandel schaffen. Mit Hilfe des Handels und unserer Partner werden wir in den nächsten Jahren die digitale Transformation im Autohandel vorantreiben.

Was verbindet euch mit der Region FrankfurtRheinMain? Und was tut sich in unserem Startup-Ökosystem?  

Unser Team kommt mehrheitlich aus Mittelhessen. Ich selbst komme aus Gießen und wohne nun seit über sechs Jahren in Frankfurt. Wir finden hier eine für junge Unternehmen und Startups attraktive Infrastruktur vor. Vor allem die stetig wachsende Startup-Szene sorgt dafür, dass ein immer größer werdendes Netzwerk an erfolgreichen Gründern greifbar ist. Die zahlreichen Universitäten und Hochschulen der Region bringen einen starken Talent-Pool hervor, der das Besetzen offener Stellen in unseren Kernbereichen wie Software-Entwicklung oder im Vertrieb und Projektmanagement erleichtert.

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