5 Fragen an … GREWP
Die GREWP-Gründer Angelika Vits und Frank Marschall. Foto: GREWP

Schon einmal 600 Schafe von einem Ort an den anderen getrieben? GREWP hat eine Plattform zur Vermittlung von Teamaktivitäten gebaut und will so jedem Unternehmen auf einfachem Wege kreative und passende Teamevents vermitteln. Dazu gehören dann Aktionen wie Schafe hüten oder offene Unternehmens-Barcamps. STATION hat sie in 5 Fragen an … GREWP interviewt.

Wer seid ihr, was macht ihr und wie seid ihr zu dem gekommen, was ihr heute macht?

Wir sind Angelika Vits und Frank Marschall, das Gründer-Team von GREWP. Angelika hat einen BWL-Background und in Unternehmensberatungen bereits tiefgehende Erfahrungen mit Teambuilding-Maßnahmen gesammelt. Sie ist für das Marketing, den Einkauf sowie die konzeptionelle und inhaltliche Ausgestaltung des Leistungs-Portfolios zuständig. Frank ist Ingenieur mit großem IT-Know How. Er kümmert sich um die Weiterentwicklung und Automatisierung der digitalen Plattform und fungiert als Ansprechpartner für sämtliche technische Themen. Neben unserer ungebrochenen Neugier auf innovative Produkte und dem Drang, etwas Eigenes aufzubauen, verbinden uns gemeinsame Werte. Fairness und Transparenz gegenüber Kunden, Kooperationspartnern und Mitarbeitern besitzen einen besonderen Stellenwert. GREWP soll Spaß machen, aber auch zum Denken anregen und Kunden sowie Anbietern einen echten Mehrwert bieten.

Wie würdet ihr eure Geschäftsidee in maximal 3 Sätzen beschreiben?

GREWP betreibt eine Online-Plattform zur Vermittlung von Teamaktivitäten, Team-Coachings und CSR-Maßnahmen. Dank unseres gut strukturierten Maßnahmen-Portfolios, den einfachen Suchfunktionen und unseres bedarfsorientierten Ansatzes unterstützen wir Unternehmen im Auswahlprozess der richtigen Maßnahme für den individuellen Bedarf des jeweiligen Teams.

Was war euer größter Fehler?

Erfreulicherweise hatten wir bislang nur kleinere „Herausforderungen“ zu bestehen. Doch sind wir uns bewusst, dass dies nicht so bleiben muss. Die unternehmerischen Entscheidungen, die wir aktuell treffen, haben Wirkungen, die wir teils erst mittel- bis langfristig erkennen und bewerten können. Wir ergreifen jedoch stetig Maßnahmen um betriebswirtschaftliche, rechtliche und technologische Risiken steuerbar zu machen. Fragt uns gerne in einem Jahr nochmal!

Wo seht ihr euch und euer Unternehmen in fünf Jahren?

Automatisierung, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft sind für uns zentrale Schlagworte.

  • Automatisierung: Wir wollen durch den Einsatz von state-of-the-art Technologien für unsere Plattform ein möglichst rentables und für den Kunden vorteilhaftes Produkterlebnis schaffen.
  • Nachhaltigkeit: Wir wollen Unternehmen dabei helfen, langfristig positive Effekte durch die vermittelten Teambuilding-Maßnahmen zu erzielen.
  • Gemeinschaft: Wir wollen ein Unternehmen aufbauen, das für Mitarbeiter ein fairer und inspirierender Arbeitgeber ist, für unsere Anbieter einen verlässlichen Kooperationspartner darstellt und unseren Kunden eine wertvolle Unterstützung bietet.

Was verbindet euch mit der Region FrankfurtRheinMain? Und was tut sich in unserem Startup-Ökosystem?

Ebbelwoi, Wolkenkratzer und samstags auf den Konsti-Markt. FrankfurtRheinMain“ bedeutet für uns sowohl Heimat als auch Zukunft und Chance. Wir stammen beide gebürtig aus dieser Region und haben ihr viel zu verdanken. Unser Unternehmen wollen wir hier aufbauen, da wir die Familiarität aber auch Vielfalt der lokalen Startup-Szene, die Finanzkraft der Bankenmetropole sowie die zunehmende Förderung von Entrepreneuren seitens Politik und Wirtschaft zu schätzen wissen

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