In eigener Sache: Wirtschaftsinitiative und STATION vertiefen Kooperation
Die STATION-Gründer Daniel Putsche, Carolin Wagner und Paul Herwarth von Bittenfeld.

Der Standort FrankfurtRheinMain braucht starke Startups – da sind sich die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain und STATION einig. Um das regionale Ökosystem für junge Gründer noch lebendiger, sichtbarer und zukunftsfähiger zu gestalten, vertiefen beide Organisationen nun ihre Zusammenarbeit. Einer der Vorteile, die hieraus entstehen: Ab jetzt können sich pro Jahr fünf ausgewählte Startups der Wirtschaftsinitiative anschließen und von besonderen Benefits profitieren.

Einen direkten Zugang zu über 120 Top-Unternehmen gewinnen? Teil einer Community werden, die sich für eine schlagkräftige Metropolregion FrankfurtRheinMain und die Interessen der Wirtschaft einsetzt? Für viele Startups klingt das interessant. Damit knappe Ressourcen hier nicht im Weg stehen, gibt es bei der Wirtschaftsinitiative jetzt für bis zu fünf Startups pro Jahr Sonderkonditionen. Voraussetzung ist eine kurze Bewerbung, die beantworten soll, wie und warum sich Gründer und Team für die Region FrankfurtRheinMain und in der Wirtschaftsinitiative einbringen möchten. Die Gewinner zahlen in den kommenden drei Jahren nur 50 Prozent des regulären Mitgliedsbeitrags.

Sichtbarkeit, Reichweite und Netzwerk

Durch die Ausweitung der strategischen Partnerschaft mit STATION eröffnet die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain Gründern und Jungunternehmern weitere Möglichkeiten, sichtbarer zu werden, Reichweite zu erzielen und ihr Netzwerk auszubauen. Neben der redaktionellen Berichterstattung profitieren Startups hier insbesondere von Event- und Job-Einträgen, dem STATION-Verzeichnis sowie beispielsweise Veranstaltungskooperationen.

„Wo wir können, wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Startup- und Innovationsregion FrankfurtRheinMain voranzubringen und diesen wichtigen Standortfaktor zu stärken”, betont Geschäftsführer Jörg Schaub, der das Startup-Engagement der Wirtschaftsinitiative bereits seit über zwei Jahren forciert. „Dazu gehört es, ein Pionier-Projekt wie STATION zu fördern und Startups die aktive Mitgestaltung in unserer Region zu erleichtern. Und natürlich setzen wir auch auf einen Match-Making-Effekt, von dem nicht zuletzt die gestandenen Corporates unter unseren Mitgliedsunternehmen profitieren.“

STATION zieht erste Erfolgsbilanz

„Wir haben ein gemeinsames Netzwerkverständnis. Deshalb passt die Wirtschaftsinitiative als Partner so gut zu uns. Vielen Dank, dass ihr unsere Plattform so nachhaltig unterstützt“, sagt Daniel Putsche, einer der drei Co-Founder von STATION. “Ohne die großartige Unterstützung der Wirtschaftsinitiative, insbesondere zum Launch unserer Plattform, wären wir mit STATION nicht dort, wo wir heute stehen. Wir sind sehr glücklich darüber, auch in Zukunft auf die Expertise von Jörg Schaub und seinem Team zählen zu können und unser Ökosystem gemeinsam weiterzuentwicklen.”

Rund sechs Monate nach dem Launch zieht STATION bereits eine erste Erfolgsbilanz. Exklusive News und Insights, gebündelte Infos und Verzeichnisse sorgen für hohen Nutzwert und steigenden Traffic, die Reichweite des wöchentlichen Newsletters wächst, die Zahl der gelisteten regionalen Startups nähert sich der 500er-Marke, zusätzliche Funktionen sind in Arbeit, Event-Planungen laufen. Zudem hat sich der wöchentliche STATION-Newsletter, das Sunday Briefing, in kürzester Zeit zu einem relevanten Informationskanal für Startup- und Innovation-News aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet entwickelt.

Interesse an einer Startup-Mitgliedschaft in der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain? Einfach Kontakt mit uns über redaktion@station-frankfurt.de aufnehmen.

Sunday Briefing

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