20.000 Besucher an zwei Eventtagen, 120 Speaker, 175 Aussteller, 16 Bühnen. Dahinter stehen die Söder Zwillinge, Robin und Danny, und ihr Team, die in den letzten Jahren etwas wirklich Bemerkenswertes aufgebaut haben: das größte Business-Festival Deutschlands. Letztes Wochenende fand die 10. Edition des Founder Summits wieder im RMCC Wiesbaden statt. Angefangen hat The Founder Summit in einem Hörsaal in der Uni Frankfurt, wo die Brüder studiert haben. Wir sprechen mit Robin und blicken zurück auf die Jubiläumsedition und 10 Jahre The Founder Summit. 2027 ist schon in der Planung und die First Mover Tickets unter https://thefoundersummit.de/ verfügbar.
STATION FrankfurtRheinMain:
Robin, The Founder Summit 2026 liegt gerade hinter euch und gleichzeitig feiert die Entrepreneur University ihr 10-jähriges Jubiläum. Wenn du jetzt, direkt nach dem Event, auf die Anfänge zurückblickst: Was war damals die ursprüngliche Idee und was ist daraus geworden?
Robin Söder:
Wenn man jetzt hier steht, nach diesem Wochenende, ist es schon verrückt zu sehen, was daraus geworden ist. Die ursprüngliche Idee war eigentlich ziemlich simpel: Wir wollten einen Ort schaffen, an dem Menschen mit unternehmerischen Träumen echte Praxisimpulse, ein kraftvolles Netzwerk und vor allem Mut zum Machen bekommen, etwas, das wir in der klassischen Bildung so nicht gefunden haben.
Aus einem kleinen Event im Hörsaal ist dann über die Jahre Deutschlands größtes Business-Festival geworden, bei dem heute 20.000 Macherinnen und Macher an zwei Tagen zusammenkommen. Für mich ist das Schönste daran, dass die Kernidee trotz der Größe gleich geblieben ist: Wir wollen Menschen befähigen, ihr eigenes Ding zu starten und größer zu denken.
STATION FrankfurtRheinMain:
The Founder Summit 2026 war eure Jubiläumsausgabe. Wie blickst du auf die letzten zwei Tage zurück? Was hat dieses Event besonders gemacht?
Robin Söder:
Ich glaube, man hat dieses Jahr besonders gemerkt, dass wir nochmal ein neues Level erreicht haben. 20.000 Teilnehmer, 16 Bühnen, über 120 Speaker, eine riesige Expo – aber vor allem diese Energie vor Ort.
Was die Jubiläumsausgabe besonders gemacht hat, war die Mischung aus Inspiration und echter Umsetzbarkeit. Du hattest auf der einen Seite große Namen wie Dr. Wladimir Klitschko, Elyas M’Barek, Sara Al Madani, Wolfgang Grupp, der uns einen besonders persönlichen und ergreifenden Moment auf der Bühne gezeigt hat – und gleichzeitig extrem viele konkrete Insights zu Themen wie AI, Marketing, Finance oder Mindset, die du direkt in dein eigenes Business übertragen kannst.
Und das Feedback zeigt uns: Genau das wollen die Leute.
STATION FrankfurtRheinMain:
Wie würdest du die Rolle der Entrepreneur University heute beschreiben, über das Event hinaus?
Robin Söder:
Die Entrepreneur University ist viel mehr als nur der Veranstalter des Founder Summit. Sie ist eine Weiterbildungsplattform und Community für Selbstständige, Unternehmer und jeden, der sich persönlich weiterentwickeln möchte.
Wir kombinieren Offline-Formate wie das Founder Summit mit Consulting-Programmen und digitalen Lernmodellen, damit Unternehmer nicht nur inspiriert werden, sondern kontinuierlich an ihren Skills, Systemen und Ergebnissen arbeiten. Unter dem Dach der Entrepreneur University vereinen sich zudem unsere Full-Service Eventagentur “The Eventgers” sowie unsere Brandformance-Agentur “Brand Brains”.
STATION FrankfurtRheinMain:
Frankfurt, Wiesbaden und die Rhein-Main-Region haben sich zu einem starken Startup- und Finanz-Hub entwickelt. Warum passt The Founder Summit aus deiner Sicht so gut in dieses Ökosystem? Und welche Rolle spielen Netzwerke wie STATION Frankfurt?
Robin Söder:
Die FrankfurtRheinMain-Region vereint etwas, das es so kaum ein zweites Mal in Deutschland gibt: einen starken Finanzplatz, eine wachsende Startup-Szene und eine extrem internationale Community. Das ist für ein Business-Festival natürlich ein perfektes Umfeld.
Netzwerke wie STATION Frankfurt sind dabei super wichtig, weil sie das ganze Jahr über dafür sorgen, dass Gründer, Corporates, Investoren und die Stadtgesellschaft wirklich miteinander in Kontakt kommen und gemeinsam Projekte anstoßen.
Unser Ziel ist es, mit The Founder Summit ein überregionales Highlight zu setzen und gleichzeitig eng mit lokalen Playern wie STATION zusammenzuarbeiten, damit aus einem Wochenende echte, langfristige Kooperationen und Gründungsstories entstehen.
STATION FrankfurtRheinMain:
Zehn Jahre Entrepreneur University bedeuten auch zehn Jahre Gründerstories. Gibt es eine Entwicklung oder ein Beispiel aus der Community, das dich persönlich besonders berührt oder stolz gemacht hat?
Robin Söder:
Es gibt unzählige Geschichten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die uns schreiben: „Ohne das Event hätte ich nie gegründet“ – und die heute mehrere Mitarbeiter haben oder sogar selbst als Speaker auf unserer Bühne stehen. Besonders berühren mich die Fälle, in denen Menschen mit einem sehr persönlichen Warum gestartet sind, etwa aus einer Krise heraus, und heute anderen mit ihrem Unternehmen helfen, ähnliche Situationen zu meistern.
Diese Geschichten erinnern mich jedes Jahr daran, warum wir das Ganze machen: Nicht wegen der Größe des Events, sondern wegen der konkreten Veränderungen im Leben einzelner Menschen.
STATION FrankfurtRheinMain:
Wenn du auf die nächsten zehn Jahre schaust: Wie wird sich die Gründer- und Business-Landschaft aus deiner Sicht verändern und wie wollt ihr mit The Founder Summit und der Entrepreneur University darauf reagieren?
Robin Söder:
Wir stehen vor einer Zeit, in der AI, Digitalisierung und globale Märkte noch viel stärker bestimmen werden, wie wir arbeiten, lernen und Unternehmen aufbauen. Das wird Chancen und Druck zugleich erhöhen.
Unsere Aufgabe sehe ich darin, Menschen nicht nur Tools und Wissen an die Hand zu geben, sondern vor allem die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, schnell zu lernen und sich immer wieder neu zu erfinden. The Founder Summit wird daher noch stärker zu einer Plattform für Orientierung und Vernetzung in dieser neuen Ära, während wir mit der Entrepreneur University im Alltag das Skillset und Mindset liefern, das es dafür braucht.
STATION FrankfurtRheinMain:
Zum Abschluss – der Founder Summit 2026 ist gerade vorbei. Was sagst du jetzt den Leuten, die überlegen, nächstes Jahr dabei zu sein?
Robin Söder:
Ganz ehrlich: Wenn du dieses Jahr nicht dabei warst, hast du etwas verpasst – aber genau deshalb musst du 2027 auf jeden Fall dabei sein!
Und genau jetzt ist der beste Zeitpunkt: Wir haben gerade die First Mover Tickets für The Founder Summit 2027 geöffnet. Das sind die günstigsten Tickets, die es geben wird und sie sind erfahrungsgemäß sehr schnell weg.
Wenn du dein Business aufs nächste Level bringen, die richtigen Leute treffen und dir den entscheidenden Impuls holen willst, dann sichere dir jetzt dein Ticket für 2027.

STATION FrankfurtRheinMain:
Danke dir, Robin, und Glückwunsch zu diesem Jubiläum und Event!
Robin Söder:
Danke euch!
Weitere Beiträge
Als Medienpartner begleiten wir The Founder Summit und ihre Macher schon seit einigen Jahren. Hier könnt ihr Artikel aus den vergangenen Jahren nachlesen und die spannende Entwicklung mitverfolgen.
