5 Fragen an … Kitabuli
Kitabuli Founderin Senada Dzogovic (Foto: Senada Dzogovic)

Auch Kindertagesstätten kämpfen mit zunehmendem Verwaltungsaufwand. Digitale Lösungen sind bisher rar. Kitabuli aus Frankfurt will das ändern. Die Buchhalterin und Gründerin Senada Dzogovic erklärt uns in 5 Fragen an …. Kitabuli, was das Startup genau vorhat.

Wer seid ihr, was macht ihr und wie seid ihr zu dem gekommen, was ihr heute macht?

Kitabuli ist eine Saas-Software für die digitale Verwaltung von Kitas. Ich bin gelernte Buchhalterin und betreue seit über 10 Jahren Kitas. Dabei ist mir aufgefallen, dass gerade die kleinen Träger oftmals vor großen Herausforderungen stehen. Der Verwaltungsaufwand nimmt durch die gesetzlichen Vorgaben nämlich stetig zu. Aus diesem Grund war es mir besonders wichtig, genau diesen kleinen Trägern eine unkomplizierte und benutzerfreundliche Lösung zu bieten.

Wie würdet ihr eure Geschäftsidee in maximal 3 Sätzen beschreiben?

Kitabuli – die digitale Kita Software für Elterninitiativen und freie Träger.

Verwaltung, Leitung und Vorstand arbeiten gemeinsam in einer zentralen Anwendung – übersichtlich und transparent. Von der Kinder- und Personalverwaltung, über die automatisierte Buchhaltung bis hin zu den Berichten und Auswertungen.

Was war euer größter Fehler?

Wenn man gründet, weil man von seinem Produkt überzeugt ist, dann sollte man der Welt diese Idee auch nicht vorenthalten. Wir haben unsere Erstversion zu lange Zurückgehalten, bis ich verstanden habe, dass eine Software immer weiterentwickelt wird und nie „Fertig“ wird.

Wo seht ihr euch und euer Unternehmen in fünf Jahren? 

Ich sehe uns in 5 Jahren unter den ersten 3 führenden Anbietern in Deutschland und evtl. auch in weiteren Ländern Europas.

Was verbindet euch mit der Region FrankfurtRheinMain? Und was tut sich in unserem Startup-Ökosystem?

Ich habe meine Selbstständigkeit als Buchhalterin im RheinMainGebiet begonnen und habe dann auch Kitabuli hier in Frankfurt entwickelt lassen. Hierfür habe ich, vor der Pandemie, meine Entwickler nach Frankfurt zusammengebracht. In diesem Jahr konnten wir, dank der Wirtschaftsförderung und dem Frankfurter Gründerpreis, viele neue Kontakte zu weiteren Startups knüpfen. Der Austausch mit weiteren Gründern fand ich sehr spannend und ist wichtig für die persönliche Weiterentwicklung.  

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