5 Fragen an … Vision#nightlife
Die Vision#nightlife-Gründer Ansgar Friemel und Philip Kohlmann. Foto: Vision#nightlife

Wer gerne feiern geht, kennt die Frage nach dem Zielort der Partybestrebungen. Eine richtige Informationsplattform dafür fehlte bisher. Genau diese will Vision#nightlife mit seiner App schließen. Wir haben mit den Gründern in 5 Fragen an … Vision#nightlife gesprochen.

Wer seid ihr, was macht ihr und wie seid ihr zu dem gekommen, was ihr heute macht?

Wir sind Ansgar und Philip, die Gründer der VISION GmbH.

Wir sind ein Frankfurter Startup und haben vor einem Jahr gegründet. Unsere Vision ist die Etablierung einer Informationsplattform im Nightlife. Starten werden wir im September in Frankfurt und von hier aus unser Unternehmen deutschlandweit aufbauen. Dadurch schaffen wir eine Community und vernetzen die Akteure des Nightlifes.

Angefangen hat Alles mit einem Freitagabend. Es gibt ca. 200 Frankfurter Locations und wir stellten uns die Frage: Wo waren wir noch nie, sollten wir aber immer schon mal gewesen sein?

Wie würdet ihr eure Geschäftsidee in maximal 3 Sätzen beschreiben?

Die Gestaltung einer Social Network Plattform für Freunde und Gleichgesinnte, um im realen Nachtleben aufeinanderzutreffen und Erlebnisse zu teilen. Der Nutzer wird hierbei nicht allein gelassen, sondern durch ein benutzerfreundliches Design abgeholt. Nightlife 2.0.

Was war euer größter Fehler?

Wir haben uns zulange auf einzelne Akteure konzentriert, anstatt uns ein breiteres Netzwerk aufzustellen. Daraus haben wir viel gelernt. Der persönliche Kontakt zu unserem Netzwerk ist uns noch wichtiger geworden. Wir formulieren klar, welche Probleme wir aktuell haben und bei welchen Themen wir Erfahrungen haben und selber helfen können. Unser Motto ist „Value up front“.

Wo seht ihr euch und euer Unternehmen in fünf Jahren?

Unsere Plattform hat deutschlandweit das Nightlife digitalisiert. Wir haben deutschlandweite Kooperationspartner und unser Netzwerk immer weiter ausgebaut. Da nun der Grundstein gelegt ist, verwirklichen wir auf diesem aufbauend unsere Ideen und Pläne und entwickeln unser Geschäftsmodell immer weiter.

Was verbindet euch mit der Region FrankfurtRheinMain? Und was tut sich in unserem Startup-Ökosystem?

In der Region Frankfurt Rhein Main läuft ab Mitte September unser Pilotprojekt. Wir wollen bewusst mit der Vielfalt dieser Region beginnen. Wir schaffen die nötige Transparenz und Struktur des Nightlifes in dieser Regsion. So sollen Nutzer unsere Region neu entdecken.

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