FinTech Hub: TQ unterstützt Deutsche Börse
Foto: Deutsche Börse

Die Deutsche Börse entwickelt ihren FinTech Hub weiter und bringt in Kooperation mit dem TechQuartier neue Start-ups in die Räumlichkeiten im Frankfurter Ostend. Der Schwerpunkt liegt auf Technologien für den Kapitalmarkt, die heute und in Zukunft die Funktion der Finanzmärkte gestalten werden.

„Die Spezialisierung in unserem Hub zeigt, dass sich die Fintech-Community in Frankfurt weiterentwickelt hat. Das macht die Region bei Gründern und Investoren insgesamt attraktiver“, erklärt Peter Fricke, Leiter des Deutsche Börse Venture Network. „Gleichzeitig wachsen die einzelnen Inititiativen aus Politik und Wirtschaft noch enger zusammen“, so Fricke weiter.

Als erstes Startup zieht transaction factory, ein Software- und Beratungs-Startup für Finanzdienstleister, Banken und Börsen, ins FinTech Hub im Sandweg. Dort steht das Team des Deutsche Börse Venture Network den Gründern als Sparringspartner zur Verfügung und vermittelt gezielt Kontakte zu Marktexperten und Investoren.

„Unsere Rolle im Ökosystem besteht sowohl darin, unternehmerische Ambitionen zu wecken als auch den vielversprechendsten Gründern und schlagkräftigsten Unternehmen den Weg zum Erfolg zu ebnen“, kommentiert Sebastian Schäfer. Darüber hinaus sieht der TechQuartier-Geschäftsführer in der Kooperation “einen weiteren vielversprechenden Schritt nach vorne für unsere schnell wachsende Start-up-Szene hier in Frankfurt.“

Seit Mai 2016 können Start-ups aus der Finanzbranche im Deutsche Börse FinTech Hub in Frankfurt auf insgesamt 450 Quadratmetern in Einzelbüros oder im Coworking-Space arbeiten.

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